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Ein Bäderkonzept für die Nachkriegszeit – und ein Revitalisierungskonzept für die Zukunft des Simmeringer Bades

2015 Marie-Christine SALOMON

Die sogenannte Bäderstadt Wien hat 1968 ein Konzept erstellen lassen, das die Versorgung und geänderten Bedürfnisse der Bevölkerung nach dem Krieg bewerkstelligen sollte. Innerhalb des Bäderkonzeptes erarbeitete Architekt Friedrich Florian Grünberger das Bezirkshallenbäderprogramm, welches in einer ersten Phase den Neubau je eines Hallenbades in Hietzing, Simmering und Döbling beinhaltete. Diese Bäder sollten durch die, nach dem zweiten Weltkrieg aufgekommenen, neuen Bauweisen so rasch und kostengünstig wie möglich errichtet werden. Mit ihnen entstand auch eine neue Form des Bades – das Kombibad. Das Simmeringer Bad zeigt heute noch den Grundgedanken und Entwurf der einheitlich gebauten Bezirkshallenbäder. Auch das Sommerbad, geplant von Leopold Huber, beinhaltet einige Aspekte dieser Zeit. Ziel der Arbeit ist eine kritische Begutachtung des Bades samt seiner architektonischen Werte, sowie ein Revitalisierungskonzept in Anbetracht der momentanen Tendenzen, um eine zukünftige Nutzung sicherzustellen.








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