Schoder

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Denkmalschutz, eine kritische Betrachtung der unterschiedlichen Umgangsweisen
mit dem historischen Erbe zwischen Luxemburg und Österreich

2014 Simone SCHODER

In der heutigen Architektur, mit ihren Neubauten in zeitgenössischen Stilen, darf auch die Rücksicht auf die bereits vorhandene historische Bausubstanz nicht außer Acht gelassen werden. Der Denkmalschutz hat es sich zur Aufgabe gemacht, das hinterlassene Erbe, welches für die Geschichte und die Identität eines Landes entscheidend ist, für zukünftige Generationen zu schützen und zu bewahren. Die folgende Arbeit soll einen Einblick in den Umgang mit der historischen Bausubstanz der beiden Länder, Luxemburg und Österreich, gewähren. Da aber die Denkmalpflege ein breites Spektrum an unterschiedlichen Interpretationen bietet, wird sich diese Arbeit vorwiegend auf die Denkmalschutzgesetze konzentrieren, sie im Kontext gegenüberstellen und miteinander vergleichen. Ebenfalls relevant sind hierbei die Schutzzonen, das Weltkulturerbe und die Altstadterhaltungsfonds, auf die genauer eingegangen wird. Anhand ausgewählter Beispiele werden die unterschiedlichen Umgangsweisen mit dem historischen Erbe aufgezeigt und näher erläutert.






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