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HALTUNG – BEWAHREN
Strategien der Umnutzung – Vergleich der Herangehensweisen von Fernando Távora und Eduardo Souto de Moura im Bezug zur Denkmalpflege

2015 Katharina Francesca LUTZ

Die portugiesischen Architekten Fernando Távora und Eduardo Souto de Moura zählen zu den wichtigsten Vertretern der ‚Escola do Porto‘ und sind fester Bestandteil der portugiesischen Baukultur. Beide Architekten haben ehemalige Klöster renoviert und in Pousadas, staatliche Luxushotels, umgewandelt: Fernando Távora’s Arbeit ,Santa Marinha da Costa‚ in Guimarães, das von 1977-1985 renoviert und umgebaut wurde und Eduardo Souto de Moura’s Projekt ‚Santa Maria do Bouro‘ in Amares, 1989-1997.
Diese beiden Werke wurden nach ihrer Bedeutung, aber auch im Hinblick auf die beiden konträren Ansätze, Geisteshaltungen und Konzepte der beiden Architekten, in Bezug auf die Methoden der Interventionen ausgewählt. Eine Analyse der beiden Denkmäler, historisch, als auch das Untersuchen der Herangehensweise an das Projekt, die Geisteshaltung des Architekten und dessen Hintergrund, führt zu einem Leitfaden und einem tieferen Verständnis, wie die beiden Vertreter der ‚Escola do Porto‘, mit Denkmalpflege verfahren. Beide Projekte wurden in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts umgebaut und befinden sich in einem vergleichbaren Kontext.







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